Umfrage1417

Wieso? Weshalb? Warum?

Sie haben die Fragen. Wir die Antworten. Denn wenn es um Planung und Entscheidung geht, ist eine solide Grundlage Gold wert. Lassen Sie sich unterstützen. Durch Schülerinnen und Schüler!


Wie das geht? Ganz einfach: Eine Schulklasse entwickelt zusammen mit Ihnen einen Fragebogen. Genau abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse und Interessen. Dann befragen die Schülerinnen und Schüler. Gleichaltrige, Alte, Junge, Große, Kleine Menschen. Im Stadtbezirk, in der Kommune, in Schulen, auf der Straße, auf dem Marktplatz, Online. Dann geben die jungen Menschen die Daten ein, werten sie aus, bewerten und interpretieren sie und erstellen eine ansprechende Präsentation.


Kann bei einer Befragung von Jugendlichen durch Jugendliche überhaupt etwas Verwertbares herauskommen? Schließlich sind hier keine Sozialwissenschaftlerinnen oder Demoskopen am Werk, sondern Schülerinnen und Schüler, die im Unterricht und in ihrer Freizeit tätig werden.

 

Die Ergebnisse unserer bisherigen Arbeit sprechen eine deutliche Sprache: Ja, es ist möglich, im Rahmen eines Schulprojektes spannende Erkenntnisse über die unterschiedlichsten Themenbereiche zu bekommen: Aus erster Hand aus der Lebenswelt der Jugendlichen, über das Leben im Stadtteil, über Ideen zur Stadtentwicklung, und und und.


Im Rahmen der Umfrage1417 führt eine Klasse zwischen 300 und 600 Interviews – eine Zahl, die mit „professionellen“ Befragern nur unter unvertretbar großem finanziellen Aufwand zu erreichen wäre. Außerdem erreichen die jungen Menschen in ihren Communities Befragte, die mit anderen Methoden nie zu erreichen wären.

 

Und: Durch die enge Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern ergeben sich nicht nur neue Kontakte für die weitere Arbeit, sondern es werden auch genau die Fragen gestellt, die Ihnen unter den Nägeln brennen.

 

Ach ja: Natürlich lernen die Schülerinnen und Schüler bei der Umfrage1417 auch ganz viel: Über sozialwissenschaftliches Forschen. Über die Konzeption von standardisierten Fragebögen. Über den thematischen Hintergrund ihrer Befragung. Statistik. PowerPoint und Keynote. Und sie bekommen eine Riesenportion Selbstbewusstsein, wenn sie Menschen auf der Straße ansprechen müssen und vor einem Gremium (öffentlich?) präsentieren dürfen.

 

Einige Beispiele für Befragungen finden Sie auf unserer Seite. Lassen Sie sich inspirieren und sprechen Sie uns an:

 

Wir freuen uns, Ihnen Daten für Ihre Arbeit liefern zu dürfen!

Denn Sie wissen ja: Wer nicht fragt... ;-)